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ALDO GIANOLIO
DEM DUKE ELLINGTON GEFIEL HITCHCOCK NICHT
und andere Geschichten vom Jazz
(187 Seiten, € 19,80)
Aus dem Italienischen übersetzt von
Frank-Volker Merkel-Bertoldi
Für sein Buch „Dem Duke Ellington gefiel Hitchcock nicht“ erhieltAldo Gianolio 2003 den „Django-d’or-Sonderpreis der Jury“.
[...] Es fehlte also bisher ein Buch wie dieses [...] Es ist keineAbhandlung, kein Roman, und auch mit dem Kino hat es nichts am Hut, vielleicht hat es sogar sehr wenig mit Jazz zu tun. [...] [es] hat denVorzug, zwischenWirklichkeit und Fantasie dieWaage zu halten, ohne den Leser zu verwirren. [...] Den roten Faden durch das Buch zieht ein gewisser John Ferro, der seine Musikkritiken in „Down Beat“ veröffentlicht, und [dem Autor] die Möglichkeit bietet, seine ätzende Feder einer Musikkritik entgegen zu setzen, die nur zu oft in Blaue hinein schreibt, Plattitüden verzapft, und, vor allem, nicht zuhören kann. Gerade hierin liegt die Stärke dieses Buches: die feinen humoristischen und ironischen Breitseiten, die gesunde und leichteArt derWahrheit Ausdruck zu verleihen, ohne sich all zu Ernst zu nehmen, indem es eineWelt erfindet, die am Ende gar einige Berührungspunkte mit derWirklichkeit hat, mittlerweile aber gar nicht mehr so wichtig ist.
Paolo Curtabbi, „Giornale della Musica“
[…] Die Jazz-Musiker Gianolios sind Menschen, die essen, trinken, sich streiten, lesen, übers Kino und die Musik reden, sich auf die Schippe nehmen und gegenseitig in die Pfanne hauen, sich trennen und wieder finden, sich hassen, und, so glaube ich, in diesem Buch ist nie von Eingebung die Rede; dieTatsache, dass von den Großen des letzten Jahrhunderts die Rede ist, wird nie auf unlautereWeise ausgeschlachtet [...].
Paolo Nori
DEM DUKE ELLINGTON GEFIEL HITCHCOCK NICHT
und andere Geschichten vom Jazz
(187 Seiten, € 19,80)
Aus dem Italienischen übersetzt von
Frank-Volker Merkel-Bertoldi
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Für sein Buch „Dem Duke Ellington gefiel Hitchcock nicht“ erhieltAldo Gianolio 2003 den „Django-d’or-Sonderpreis der Jury“. |
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[...] Es fehlte also bisher ein Buch wie dieses [...] Es ist keineAbhandlung, kein Roman, und auch mit dem Kino hat es nichts am Hut, vielleicht hat es sogar sehr wenig mit Jazz zu tun. [...] [es] hat denVorzug, zwischenWirklichkeit und Fantasie dieWaage zu halten, ohne den Leser zu verwirren. [...] Den roten Faden durch das Buch zieht ein gewisser John Ferro, der seine Musikkritiken in „Down Beat“ veröffentlicht, und [dem Autor] die Möglichkeit bietet, seine ätzende Feder einer Musikkritik entgegen zu setzen, die nur zu oft in Blaue hinein schreibt, Plattitüden verzapft, und, vor allem, nicht zuhören kann. Gerade hierin liegt die Stärke dieses Buches: die feinen humoristischen und ironischen Breitseiten, die gesunde und leichteArt derWahrheit Ausdruck zu verleihen, ohne sich all zu Ernst zu nehmen, indem es eineWelt erfindet, die am Ende gar einige Berührungspunkte mit derWirklichkeit hat, mittlerweile aber gar nicht mehr so wichtig ist. |
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Paolo Curtabbi, „Giornale della Musica“ |
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[…] Die Jazz-Musiker Gianolios sind Menschen, die essen, trinken, sich streiten, lesen, übers Kino und die Musik reden, sich auf die Schippe nehmen und gegenseitig in die Pfanne hauen, sich trennen und wieder finden, sich hassen, und, so glaube ich, in diesem Buch ist nie von Eingebung die Rede; dieTatsache, dass von den Großen des letzten Jahrhunderts die Rede ist, wird nie auf unlautereWeise ausgeschlachtet [...]. |
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Paolo Nori |
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A La Magnifica Bestia / Das prächtige wilde Tier di Anna Maria Farabbi (trad. Frank-Volker Merkel-Bertoldi) è stato assegnato il premio "Renzo Sertoli Salis / Grytzko Mascioni Provincia di Sondrio" per il 2008.
GALLERY: ALINA RIZZI - La COPERTA DELLE DONNE
Tour autunno-inverno 2008/2009 di Paolo C. Carnevale:
Le presentazioni di Lorenzo Toresini (I confinandanti)
- Il 10.12.08 alle ore 17.00 a Montecatini Terme presso il CSM, via N. Sauro 1
- Il venerdì 19 dicembre alle ore 17.00 a Venezia in San Marco (S.Marco 6027 - Campo San Maurizio).

